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Das Thema Handy in die pädagogische Arbeit zu integrieren, ist aus mehreren Gesichtspunkten sinnvoll:
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Das Handy ist eine Selbstverständlichkeit für Kinder und Jugendliche und durchdringt deren Alltag. |
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Das Handy ist sowohl für Jungen, als auch für Mädchen interessant. |
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Das Gerät Handy, aber auch das Thema Handy ist ein Türöffner für viele pädagogische Prozesse (Zauberstab der Pädagogik). |
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Eine Vielzahl von Gefährdungslagen geht mit der Handynutzung einher und nicht immer können Kinder und Jugendliche sich die notwendigen Hintergrundinformationen aus der Gleichaltrigengruppe holen. |
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Am Thema Handy lassen viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens kinder- und jugendgerecht darstellen und erklären, z.B. Funktionieren der Wirtschaft, Werbetaktik, Wichtigkeit von Informationen, wie funktioniert Kommunikation usw. |
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Wer das Handy in pädagogischen Arbeitsfeldern einsetzt oder thematisiert, arbeitet lebensweltorientiert und bedarfsgerecht. |
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In der praktischen Auseinandersetzung mit dem Handy und zum Thema Handy können Erwachsene viel über Kinder und Jugendliche erfahren und lernen. Ein besseres Verständnis voneinander wird entwickelt. |
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Medienpädagogische Kompetenzen können durch die Multimedialität von Handys in einer großen Breite entwickelt bzw. unterstützt und gefördert werden. Dabei sind alle beteiligten Partner des pädagogischen Prozesses gleichermaßen Lernende, Lehrende und Nutznießende. Diese Art des pädagogischen Prozesses wird oftmals durch die Kinder und Jugendlichen als sehr angenehm empfunden. Aber auch die Pädagogen empfinden nicht mehr den Druck, immer nur der Allwissende und Gebende zu sein. |
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Die Fortbildungsveranstaltungen sind äußerst vielfältig. Das betrifft sowohl den Inhalt, als auch die Methodik. Das Angebot reicht vom zweistündigen Vortrag mit unterschiedlichen Beispielen aus dem Bereich der Gefährdungslagen aber auch zu pädagogischen Ansätzen. Über Schnupperworkshops von etwa vier Stunden, in denen die Teilnehmer auch das eine oder andere selbst ausprobieren können. Zu guter letzt gibt es die Möglichkeit, zwei- oder dreitätige Seminare wahrzunehmen, in denen verschiedene Produkte wie z.B. Handyvideos erstellt werden können.
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Der Jugendring Elbe-Elster-Kreis (Land Brandenburg) hat eine Fortbildungsveranstaltung mit Arnfried Böker von der Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. vom 6.4.2006 in Falkenberg mit einigen Fotos festgehalten. Der Jugendinformationsdienst Bremen hat ein Beispiel "Bei euch piept's wohl" mit Fortbildung, Kinderprojekt und Elternabend angeboten.
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